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IDIL BIRET ARCHIVE
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Naxos Neuheitenzusammenfassung
IDIL BIRET
Beethoven Edition 1
BEETHOVEN: Piano Sonatas Vol. 1
Sonata No. 1 in F minor, Op. 2, No. 1
Sonata No. 2 in A major, Op. 2, No. 2
Sonata No. 19 in G minor, Op. 49, No. 1
Sonata No. 20 in G major, Op. 49, No. 2
Recorded: May and September 2002 in Brussels, Belgium

"Idil Biret bietet hier eine eindrucksvolle Darbietung. Die absolute Beherrschung der Tempi, Klangfülle, Polyphonie und Technik ermöglicht es Biret - einer Schülerin Alfred Cortots - wirklich jeder Stimmung in Beethovens Musik gerecht zu werden, was ihrem Spiel eine bis dato selten gehörte sinfonische Tiefe verleiht." Gramophone
 
IDIL BIRET
Beethoven Edition 2
BEETHOVEN / LISZT: Symphonies Vol. 1
Symphony No. 1 in C, Op. 21 (transcr. Franz Liszt)
Symphony No. 2 in D, Op. 36 (transcr. Franz Liszt)

Ein neues Label in der NAXOS-Familie - Idil Biret Archive
Das Idil Biret Archiv (IBA) enthält sämtliche professionelle Aufnahmen und viele Radio- und Fernsehproduktionen der Pianistin. Diese Aufnahmen werden ab Dezember 2008 weltweit über NAXOS als CDs und in digitaler Form in allen relevanten Download-Shops, u.a. Naxos Music Library, ClassicsOnline, iTunes, eMusic und Amazon, vertrieben. Idil Biret ist eine überaus produktive Künstlerin. Während ihrer mehr als 80 Produktionen umfassenden Aufnahme-Karriere, die sie bereits im Alter von 8 Jahren begann, hat Idil Biret ein Repertoire von der Klassik bis zur Moderne eingespielt. Dieses beinhaltet sämtliche Solowerke und Klavierkonzerte von Brahms, Chopin und Rachmaninoff sowie Kompositionen von Boulez, Ligeti und Strawinsky. Auf dem IBA-Label werden auch viele Aufnahmen erscheinen, die bislang noch nicht veröffentlicht wurden.

Den Anfang machen im Dezember 2008 vier Titel der 19-teiligen Beethoven-Edition, die 32 Klaviersonaten, fünf Klavierkonzerte, die Choralfantasie und Liszts Transkriptionen der Neun Sinfonien enthält. Sowohl die Sonaten als auch die Klavierkonzerte, bei denen Antoni Wit das Bilkent Sinfonie Orchester leitet, sind Neueinspielungen. Die CD mit den Transkriptionen von Franz Liszt ist die Wiederveröffentlichung der Aufnahme, die ursprünglich 1986 bei EMI/Electrola erschienen ist. Die weiteren Folgen der Beethoven-Edition erscheinen ab Februar 2009 alle zwei Monate. Zusätzlich wird das Making of the Beethoven Recordings auch auf DVD erscheinen, denn Idil Biret ist nicht nur die einzige Pianistin, die das gesamte Beethoven Repertoire öffentlich gespielt hat, sie ist nun ebenfalls die einzige Künstlerin, die es vollständig eingespielt hat.

Für zukünftige Veröffentlichungen hat Idil Biret alle Konzerte von Tschaikowsky, Liszt, Grieg und Schumann neu eingespielt. Darüber hinaus werden auch die legendären und lange vergriffenen Aufnahmen, die sie in den 70er Jahren für Atlantic/Finnadar gemacht hat, auf IBA wieder veröffentlicht.

"Schon bei der Ersten Sinfonie kann man hören, dass Idil Biret das Ausmaß des Beethovenschen Stils geistig durchdrungen hat. Entspannt und pointiert, ohne jegliche Nachgiebigkeit, arbeitet Biret mit ihrem Spiel die polyphone Anordnung der Stimmen heraus. Nie verliert sie den Blick für die große Linie und geht, Gott sei Dank, mit Fortissimos sehr sparsam um. Besonders bewundere ich, wie sie im Larghetto der zweiten Sinfonie den Eindruck eines Liveauftritts zu erzeugen vermag. Dort, wie in den anderen langsamen Sätzen, wird man daran erinnert, dass Wilhelm Kempff ihr Mentor war. Eine absolut bemerkenswerte Leistung."
GRAMOPHONE
 
IDIL BIRET
Beethoven Edition 3
BEETHOVEN: Piano Concertos Vol. 1
Piano Concerto No. 1 in C major, Op. 15
Piano Concerto No. 2 in B flat major, Op. 19

Das Klavierkonzert Nr. 1, C-Dur von Ludwig van Beethoven ist zwar mit dieser Nummerierung in die Musikgeschichte eingegangen, doch ist mittlerweile fast Allgemeingut, dass Beethoven das "zweite" Klavierkonzert in B-Dur vor dem ersten komponierte. Auch Beethoven sah das C-Dur Konzert, das durch seine erweiterte Instrumentierung einen Schritt auf das sinfonische Konzert zu geht, als sein "Erstes" an. Mit seinem vollständigen Holzbläsersatz, Hörnern, Trompeten und Pauken und der gewichtigeren Rolle des Orchesters orientiert sich das Konzert zwar einerseits noch an den Vorbildern der Wiener Klassik, doch lässt sich hier schon deutlich die musikalische Handschrift Beethovens erkennen. Der Komponist Johann Wenzel Tomaschek, der alle Klaviervirtuosen zu Mozarts Zeiten kannte, beurteilte Beethoven als den "Herrn und Giganten unter den Pianoforte-Spielern".

Das B-Dur-Konzert ist das früheste der Fünfer-Gruppe. Seine Orchesterbesetzung mit nur einer Flöte und ohne Klarinetten, Trompeten und Pauken entspricht dem Mozartschen Standard- Modell. Die Rolle des Orchesters ist die eines souveränen, diskret agierenden Begleiters: Es lässt den anspruchsvollen, aber nie zum artistischen Schaueffekt gesteigerten Solopart voll zur Geltung kommen.

"Universell begabte Pianisten wie Idil Biret, die sich selbst eben nicht auf ein geschickt ausgewähltes Repertoire beschränken, sind heutzutage rar gesät.Mit ihren kürzlich veröffentlichten Beethoven / Liszt-Sinfonien sollte ihr die internationale Anerkennung sicher sein."
FONOFORUM
 
IDIL BIRET
Beethoven Edition 4
BEETHOVEN: Piano Sonatas Vol. 2
Sonata No. 3 in C major, Op. 2, No. 3
Sonata No. 5 in C minor, Op. 10, No. 1
Sonata No. 18 in E flat major, Op. 31, No. 3

Beethoven hatte auf dem Pianoforte einen ganz eigenen, melodisch ausgefeilten Stil mit einer bemerkenswert ausdrucksstarken Qualität entwickelt. Seine Sonaten op. 2, in denen diese Stilelemente in höchst virtuoser Weise zum Ausdruck kommen, hatte er zwar Joseph Haydn gewidmet, er weigerte sich jedoch, dem Wunsch Haydns nachzukommen und den Zusatz "Schüler von Joseph Haydn" zu ergänzen. Stattdessen sagte Beethoven: "Ich habe zwar ein paar Stunden bei ihm gehabt, aber ich habe nichts von ihm gelernt."
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